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Mittwoch 22. | Juli | 2020 Tierheim in Hellern erhält großzügige Spende vom Kinder- Stadtprinzenpaar Bei strahlendem Sonnenschein überreichte das Kinder-Stadtprinzenpaar Mina I. (Gerla ch) und Noah I. (Wanner) einen Spendenscheck über 1.850 Euro und einen riesigen Futtersack, gespendet vom Raiffeisen-Markt in Vehrte, an die Tierpflegerin, Nele Hindahl, vom Tierheim in Hellern. Diese stattliche Summe kam durch den Pin- und Ordensverkauf des Kinderprinzenpaares während der vielen Karnevalsveranstaltungen in Stadt und Land zusammen. Unterstützt wurden die beiden tatkräftig von ihren Eltern, die bei allen Aktionen mit dabei waren. In ihrer Ansprache forderten Mina und Noah das Karnevalspublikum auf: „Denkt beim Helfen nicht nur an die Menschen, sondern auch an die Tiere die Hilfe und Zuwendung brauchen“! Nele Hindahl freute sich sehr über die Spende. „Wir benötigen dringend Spendeng elder, um ein neues Katzenhaus zu bauen“, meinte sie. Im Moment beherbergt das Tierheim in Hellern 80 Katzen. Das jetzige Gebäude platzt aus allen Nähten. Das Tierheim freut sich über interessierte Hunde- und Katzenliebhaber. Anmeldungen für einen Rundgang bitte unter info@tierschutz-osnabrueck.de . Dienstag 21. | Juli | 2020 Martin I. überreichte Spende über 2.200 Euro an das Osnabrücker Hospiz Ira Nolte, die Leiterin des Osnabrücker Hospiz, nahm heute am 20.07.20 freudestrahlend den Scheck über 2.200 Euro von dem Osnabrücker Stadtprinzen Martin I. entgegen „Die Karne valisten haben ein großes Herz“, meinte er. „Sie können feiern und ausgelassen sein, engagieren sich aber gleichzeitig auch für soziale Projekte“. Viele Feiernde kauften gleich mehrere Pins, die sie dann an Freunde und Verwandte weiter verschenkten. Keinem der Spendenden musste erklärt werden, warum die Spende gut angelegt ist. „Das Osnabrücker Hospiz ist allen Bürgern in Stadt und Landkreis wohlbekannt“, freute sich der Stadtprinz. Ira Nolte betonte: „ Unser Hospiz ist als Verein auf Spenden angewiesen“. 160 hauptberufliche und ehrenamtliche BetreuerInnen umsorgen die „Gäste“ im Hospiz und bereiten ihnen einen menschenwürdigen Abschied.

Mittwoch 26 I 02 I 2020

20.000 Narren feierten ausgelassen den 44. Ossensamstag 20.000 karnevalbegeisterte Zuschauer in bunten Kostümen, säumten die Umzugsstrecke vom Kollegienwall bis zum Domhof. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Von Flamingos über plüschige Pelztiere bis zu Schneeprinzessinnen konnte alles bestaunt werden. Der Umzug begann sehr stürmisch, aber vom Regen wu rde die Narrenschar zum Glück verschont. Auf der Webseite des Stadtprinzen Martin I. (Ellenberger) wurde auf facebook per Livestream, der Umzug übertragen. 20.000 Teilnehmer haben dieses Angebot genutzt. René Herring, Präsident des BOK, eröffnete um 14.00 Uhr den Ossensamstag. „Ich freue mich, dass unser Karnevalszug wieder erheblichen Zuwachs durch viele neue Motivwagen und Fußgruppen bekommen hat“. „Die Zuglänge beträgt 1,5 km, 1.500 Teiln ehmer machen mit und der Umzug wird über 2 Stunden unterwegs sein, bevor er am Domhof ankommt“, rief René Herring den bunt gekleideten Jecken zu. Seine Tollität Prinz Martin I. ergänzte: „Lasst uns die Sorgen heute vergessen und einfach lustig sein und die Stunden des Umzugs mit anschließender Feier auf dem Marktplatz genießen“. Die einzelnen Karnevalsvereine aus Stadt und Landkreis zeigten wieder ihre mit viel Liebe und jeweils einem eigenen Motto aufwendig geschmückten Motivwagen, ergänzt durch Fußgruppen, die alle nach einem bestimmten Motto bunt verkleidet waren. Die Tanzmariechen der Vereine zeigten, in immer wieder neuen Formationen, ihr Können. Der „Lovetruck“ fuhr als letzter Wagen am Prinzenwagen vorbei. Martin I. entdeckte auf dem Wagen um die 100 verkleidete Jecken, die alle eine Maske mit „seinem Gesicht“ trugen. Das war eine Gaudi! Beliebte Familienzone – Warten auf den Umzug Die Familienzone ist inzwischen ein fester Bestandteil des familienfreundlichen Ossensamstags geworden. Der mit viel Liebe ausgeschmückte Wagen der Tollitäten Kinderprinzessin Mina I. (Gerlach) und Kinderprinz Noah I. (Wanner) aus Venne hatte in diesem Jahr das erste Mal seinen Platz in Höhe der Völkerschule. Das Kinderprinzenp aar zeigte sich überall entlang der Familienzone und ließ sich gemeinsam mit den wartenden Kindern fotografieren. Viele Maskottchen vom Bär bis zum Wal tanzten mit dem Zappeltier von „Frank und seine Freunde“ und Kindern der Tanzschule Hull den „Ententanz“. Das sah so einfach und lustig aus, dass viele Kinder, die mit ihren Eltern zuschauten, mittanzten. Buntes Treiben auf dem Marktplatz Auf dem Marktplatz feierten tausende phantasievoll gekleidete Jecken ausgelassen Karneval zu den bekannten Karnevalshits, die DJ Hendrik bis in den Abend hinein, auflegte. Da bebte die Erde, so wurde getanzt, geschunkelt und gesungen. Der Stadtsc hlüssel gelangte nach einigen Kämpfen zwischen Stadtwache und Gardemädchen in die Hände des Stadtprinzen Martin I. Als Trost überreichte der Stadtprinz dem Oberbürgermeister Wolfgang Griesert - verkleidet als Justus Möser - ein versprochenes Lebkuchenherz . Nun regiert drei Tage lang der Karneval. Martin I. verkündete, „in Zukunft werden die Karnevalstage in Osnabrück Feiertage“. Doch am Dienstag ist es vorbei mit dem Feiern, dann wird der Stadtschlüssel im Rathaus wieder abgegeben und aus dem Bürger Wolfgang Griesert, wird wieder das Oberhaupt der Stadt werden. Auf der Bühne riefen der BOK Präsident René Herring und der Stadtprinz Martin I. der Narrenschar auf dem Marktplatz zu: „Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder und dann peilen wir noch einmal eine Steigerung der Besucherzahlen an denn der Osnabrücker Karneval ist nicht mehr zu stoppen“. Immer nach dem Motto: Karneval - aus Liebe zu Osnabrück“.

Dienstag 25 I 02 I 2020

Schlüssel wieder zurück im Rathaus Gew eckt vo n lauter Musik und „Osna Helau“, kam „Bürger“ Wolfgang Griesert im Morgenmantel die Treppe im Osnabrücker Rathaus runter, da er ohne Amtsgeschäfte endlich mal gut schlafen konnte. BOK Präsident Rene´Herring, hatte die durchweg gute Berichterstattung vom Ossensamstag in den Medien gelobt. Aber nicht nur die, denn ohne all die vielen Helfer vor, während und nach dem Ossensamstag, wäre dieser nicht so gut gelaufen. Viel Glück hatten wir mit dem Zeitfenster, so Rene´Herring. Während des gesamten Umzugs war es trocken geblieben und alle konnten ordentlich feiern. Dieses Glück hatten leider nicht alle Veranstalter, denn z.b. der Hüttensonntag fiel ins Wasser. Wolfgang Griesert hingegen war nicht ganz so zufrieden. Der Umzug und alles drumherum war Super, doch das der Prinz im Rathaus nicht sauber gemacht hat, gefiel ihm nicht. Zum Glück ist alles nur Spaß! Als kleines Dankeschön überreichte er dem Prinzen dann eine Flasche „Martin I.“. Stadtprinz Martin I. sprach dem „Bürger“ Wolfgang Griesert ein riesiges Los aus. Er musste im Rathaus nichts machen oder ändern, denn der Oberbürgermeister hat das Rathaus gut in Griff. Er freute sich auch über die sehr gute Öffentlichkeitsarbeit, die in diesem Jahr noch viel mehr Karnevalsfreunde erreicht hat und trotz der schlechten Wetter Prognosen, rund 10% mehr Leute auf die Straßen zog wie im letzten Jahr. Nun hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den Rathaus Schlüssel wieder zurück und k ann gewohnt seinen Aufgaben nachgehen, während für das Kinderstadt- prinzenpaar Mina I. & Noah I. sowie für Stadtprinz Martin I. die Regentschaft langsam dem Ende zuneigt.

Dienstag 18 I 02 I 2020

„Ach wie schön ist Karneval“ – Seniorenkarneval bei Thies Wieder einmal konnte René Herring, Präsident des BOK, viele phantasievoll verk leidete Seniorinnen und Senioren am Sonntag im großen Saal bei Thies in Gaste bei Kaffee und Kuchen willkommen heißen. Mit großer Freude wurde das Kinderprinzenpaar Mina I. Gerlach und Noah I. Wanner, das von der Tanzsportgarde Bad Essen begleitet wurde, vom Publikum begrüßt. Beide wiesen in ihrer kleinen Rede darauf hin, „dass wir nur eine Welt haben und wir alle darauf achten müssen, dass diese Welt erhalten bleibt“. Der Stadtprinz Martin I. Ellenberger zog in den Festsaal mit der Grün weißen Garde und einem Mitglied des Love Truck ein. „Wie schön, dass ich hier bei Ihnen sein darf“ , rief Martin I. begeistert aus. Sagt allen, dass Karneval eine wichtige Tradition ist, die erhalten bleiben muss, und kommt alle zum Ossensamstag“. „Wir sehn uns wieder in Osnabrück“. Diesen Karnevals-Ohrwurm haben die Geschwis ter Dust für den Osnabrücker Karneval komponiert und den Jecken unten im Saal noch einmal vorgetragen. Denn es war das letzte Mal, dass sie nach jahrzehntelangen Auftritten beim Seniorenkarneval des BOK auf der Bühne standen. Der Abschied viel sehr schwer und mit riesigem Applaus wurden die Geschwister Dust von René Herring, dem gesamten Elferrat und dem Publikum verabschiedet. Hedi Dust rief mit Wehmut in der Stimme, „ich werde den Karneval und Euch als dankbares Publikum in Zukunft sehr vermissen“. Die stellvertretende Landrätin Christiane Rottmann und der Bürgermeister Uwe Görtemöller halten seit Jahren dem Seniorenkarneval die Treue. Wir finden es wichtig, dass man in der heutigen hektischen Zeit auch einfach mal lachen und schunkeln kann“, meinten sie. Der Tanzgarde „Nette Minis“ folgte die Kultfigur „Herta“, verkörpert von Angelika Gausmann, die allerhand über ihren Ehemann „Ambrosius“ zu bericht en hatte. Die Lachmuskeln wurden ununterbrochen strapaziert als auch Peter Strothmann und Andreas Hille aus „Ihrem Leben mit Partnerinnen“ anschaulich erzählten. Aufgelockert wurde das Programm vom Showtanz der Grün Weißen Garde und dem Mariechenblock der Tanzsportgarde Bad Essen, die ihr akrobatisches Können zeigten. Zum Schluss schunkelten und sangen alle Karnevalisten und Jecken zu Karnevalsliedern au s vergangenen Zeiten. Ein schöner Abschluss einer gelungenen Veranstaltung.

Mittwoch 12 I 02 I 2020

Pressekonferenz zum Startschuss für den Osnabrücker Straßenkarneval Die Spannung steigt und während in den Hallen und Scheunen im Osnabrücker Landkreis kräftig an den Wagen gearbeitet wird, gab es heute in der Marktschänke die offizielle Pressekonferenz zum Startschuss für den Osnabrücker Straßenkarneval. Für die Altstadtwirte ist es immer ein spannender Moment, wenn eine Woche vor Weiberfastnacht die letzten Sachen besprochen werden und damit die Presse und Öffentlichkeit informiert wird. Zu dieser Pressekonferenz lud der BOK, Stadtprinz Marti n I., Osnabrücker-Marketing und Tourismus GmbH, Schaustellerverband und die Altstadtwirte ein. 1. Highlight wird somit Weiberfastnacht am 20.02.2020 sein. Ab 18.00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und danach in den Altstadtkneipen. Höhepunkt: Ossensamstag: 22.02.2020 - ab 14.00 Uhr - Umzug ab Kollegienwall in Höhe N eue Mühle - von 13.00 bis 14.00 Uhr Familienzone Kollegienwall bei der Völkerschule - Umzug hat 10 % mehr Teilnehmer. Insgesamt haben sich ca. 70 Gruppen / Vereine angemeldet. Der Karnevalszug ist 1.3 km lang, mit ca. 1.500 Teilnehmern. Nach dem Umzug - Karnevalsparty vor dem Rathaus - und in allen Altstadtkneipen

Sonntag 09 I 02 I 2020

Alle Informationen zum Ossensamstag 2020 In kn app zwei Wochen startet er, der große Ossensamstag Umzug. Zunächst möchten wir uns für die zahlreichen Anmeldungen der Teilnehmer bedanken und gle ichzeitig alle Informationen rund um den 44. Ossensamstag bereitstellen. Unter dem Link „Ossensamstag 2020“ , hier auf der Seite, stehen die Zugfolge, allgemeine Hinweise und Merkblätter zum download bereit. Bereits am nächsten Sonntag (16.02.2020) findet unser Seniorenkarneval im Gasthaus Thies in Hasbergen statt. Wer also noch keine Karte hat, sollte sich schnell noch bei den bekannten Vorverkaufsstellen eindecken. Am Donnerstag (20.02.2020) steigt ab 18.00 auf dem Rathausplatz, unsere Weiberfastnachtsparty mit Prinz Martin I. und den vielen Karnevalsvereinen / Gesellschaften aus dem Osnabrücker Land. Auch dazu sind alle Karnevalisten und Karnevalsfreunde rechtherzlich eingeladen. Gegen 19.30 macht sich Prinz Martin I. dann auf den Weg durch die wunderschönen Osnabrücker Altstadtkneipen. Samstag den 22.02.2020 ist es dann endlich soweit, der 44. Ossensamstag Umzug durch die Osnabrück Innenstadt, Party auf der Straße, Rathaussturm und anschließender Party auf dem Rathausplatz und in den Altstadtkneipen. Seit dabei und feiert mit uns den Osnabrücker Straßenkarneval! OSNA HELAU!

„Karneval - Aus Liebe zu Osnabrück“

Foto: Hülsmann

Mittwoch 06. | Mai | 2020

Liebe Karnevalsfreunde, das haben wir uns 2020 wahrlich anders vorgestellt... Die Corona-Schockstarre löst sich zwar allmählich, aber an Normalität ist noch lange nicht zu denken... schon gar nicht für den Karneval. Das BOK-Präsidium trifft sich zwar virtuell in Videokonferenzen, aber auch hier herrscht noch weitgehend Ratlosigkeit, wie es konkret weitergehen kann. Zu den Fakten: Die Baumpflanzaktion wird nachgeholt, vielleicht schon im Herbst, falls es bis dahin eine Lockerung der Kontaktsperre gibt und sich Outdoor wieder Menschen unter bestimmten Bedingungen treffen dürfen. Sobald wir hier etwas organisieren dürfen, bekommt ihr kurzfristig Bescheid. Die BOK-Jahreshauptversammlung (eigentlich steht die Wahl des erweiterten Präsidiums an) wird - auch auf Empfehlung des BWK - auf unbestimmte Zeit verschoben, eine von uns fest eingeplante, zeitnahe Sitzung des erweiterten Präsidiums und des Beirats zur Zukunft des Karnevals fällt dem Virus leider ebenfalls zum Opfer. Das Pumpernickelfrühstück am 11.11.2020 erscheint unter den jetzigen wissenschaftlichen Erkenntnissen eher unwahrscheinlich, denn ein Impfstoff ist bis dahin bestimmt noch nicht verfügbar. Vielleicht ist ein sehr reduzierter Sessionsauftakt mit wenigen Leuten unter bestimmten Bedingungen möglich - wer weiß... Aus diesem Grund halten wir uns auch mit der Suche nach einem neuen Stadtprinzenpaar zurück. Wir können Stand heute nicht sagen, ob es überhaupt karnevalistische Veranstaltungen in der Session 2020/2021 geben kann und ob die Menschen diese überhaupt besuchen würden. Wünschenswert wäre es, wenn sich z. B. die Tollitäten, die uns alle durch die letzte Session begleitet haben, sich ein Weiterregieren in der nächsten Session ausnahmsweise vorstellen können, sofern ihr als Vereine keine anderen Regelungen trefft. Der BOK ist in Kontakt mit BDK und BWK und wartet auf weitere Empfehlungen, die selbstverständlich durch die Politik beschlossen werden müssen. Und die Situation könnte sich auch wieder verschärfen, spätestens, sobald es in die kalte Jahreszeit geht. Ihr seht, liebe Karnevalsfreunde, selbst wenn wir noch so sehr möchten und euch alle sehr vermissen, sind uns im Moment die Hände gebunden. So bleibt uns heute nur, euch allen beste Gesundheit zu wünschen, verbunden mit der Hoffnung, dass wir uns alle ganz bald wiedersehen. In der Zwischenzeit passt gut auf euch und eure Lieben auf! Herzliche Grüße René Herring - Präsident -